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Projekte

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Kinder- und Jugendförderung

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Besonders junge Menschen brauchen ein vielfältiges und kreatives, herausforderndes und gleichzeitig geschütztes Umfeld, um sich positiv entwickeln zu können. Deshalb will die EKS sinnvolle Angebote für Kinder und Jugendliche in den Quartieren stärken. Sie fördert unter anderem Musikprojekte und Straßenfußball, Gewaltprävention und Theatergruppen, Stadtteilkultur und Ferienfahrten, Spielplatzgestaltung und Bildungsprojekte.

Integrationsförderung

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Respekt und Toleranz - das sind wichtige Werte unserer Stiftung. Wachsen können sie zum Beispiel im gleichberechtigten Miteinander der Kulturen. Die EKS unterstützt den Austausch der Menschen über die Grenzen der Nationalität hinweg. Sie fördert multikulturelle Veranstaltungen und Feste ebenso wie internationale Kochkurse, aber auch Bildungsangebote, die sich speziell an Menschen mit Migrationshintergrund wenden.

Seniorenförderung

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Älter werden und trotzdem aktiv am Leben teilnehmen - das wünschen sich immer mehr Seniorinnen und Senioren. Die EKS unterstützt Projekte, die der Vereinsamung vorbeugen, die Mobilität älterer Menschen fördern, das Miteinander der Generationen im Blick haben. Hierzu gehören zum Beispiel Ausflüge, Seniorentreffen, Lesungen, generationsübergreifende Theaterprojekte oder Brainwalking-Kurse.

Elbschloss an der Bille

Osterbrookviertel: Nachbarn in Aktion
3. April: Es war GROSSARTIG!
Das Nachbarschaftszentrum Elbschloss an der Bille ist eröffnet. Der gelungene Auftakt: Ein rauschendes Fest. Artikel als PDF

Alle kamen: Osterbrooker jeden Alters, das Team der Genossenschaft, Mitglieder anderer BGFG-Treffs – und auch Prominenz. So war Staatssekretärin Karin Roth vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung angereist und fand treffende Worte: „Das Elbschloss ist ein Haus des Miteinanders. Und es lebt vom Geist der Selbsthilfe und der Solidarität.“ Eine Botschaft, die wir sofort unterschreiben. Bischöfin Maria Jepsen rief dazu auf, im Elbschloss Nächstenliebe zu leben. „Nächstenliebe hat nichts mit Romeo und Julia zu tun“, erläuterte Jepsen. „Nächstenliebe bedeutet: hingucken, zuhören und den Nachbarn wahrnehmen.“ Als weitere Ehrengäste waren Bezirksamtsleiter Markus Schreiber und Sozialsenator Dietrich Wersich geladen. Zur Fotogalerie...